Wie kann man Inzidenzraten als Säulen darstellen, wenn man binäre Messwiederholungen hatEin Säulendiagramm zeigt für wiederholt gemessene Inzidenzen, d.h. multiple Inzidenzraten recht intuitiv an, wo diese liegen und wo sich Subgruppen unterscheiden. Im Beispiel ging es um das Auftreten von 4 verschiedenen Problemfällen bzw. Komplikations-Arten. Es ist mit ggplot2 erstellt, der p-Wert ist ein zweiseitiger und exakter r x c-Fisher-Test (in R ist das "fisher.test", der p-Wert kommt aus einer 4 x 2 Tafel und ist damit ein "overall"-Test, man müßte noch nachforschen welche der Gruppierung diesen Effekt "verursachen"). ![]() FazitInzidenzraten lassen sich durchaus komprimiert darstellen, auch wenn vergleichsweise viele Untergruppen vorliegen und man die p-Werte auf einen Blick haben möchte. Man könnte sich, um einen ersten Überblick zu bekommen, die Inzidenzen der Hauptgruppen ansehen, danach kann man in Ruhe daran gehen, zu schauen, welche weiteren Größen (Kovariaten) mit den Unterschiede in den Inzidenzen korrelieren und beispielsweise eine logistische Regression rechnen. |